BANDS

RAPPELKISTE

Als Schülerband gegründet, ca. 10 Auftritte. Gemischtes Programm mit Rock’n’Roll-Covers und teilweise eingedeutschten Versionen von Klassikern sowie ersten eigenen Songs.
Unterschiedliche musikalische Strömungen, abiturbedingter Abgang einiger Mitglieder und ein legendärer Auftritt beim Landesjugendsportfest besiegelten das Ende der Band.

 

 Dirk Hülser (synth, tp, voc), Holger Hethey (b), Rainer Stadelmann (dr), Michael Bosch (gui),
Stefan Hiss (voc), Schnoed (gui)

(1982-84)

Typical College Band, we were all 16 or 17 years old. Mixed set list with rock’n’roll covers and partly “germanized” versions of rock classics plus some own songs. The band played some 10 gigs in those 2 years. Different musical preferences created some tension in the band, and then some of us were just ready with school and had to leave. Finally the band split after a legendary gig at the youth sports festival in Stuttgart.
Dirk Hülser (synth, tp, voc), Holger Hethey (b), Rainer Stadelmann (dr), Michael Bosch (gui),
Stefan Hiss (voc), Schnoed (gui)

JOCHEN CLAUSER SEXTETT

Gegründet von drei Studienfreunden, mit der Zeit zur (Hobby-) Kapelle ausgebaut. Keine Auftritte, keine ernsthaften Ambitionen, aber ein guter “Spielplatz”, um eigene Songs auszuprobieren und als Mastermind eine Band zusammenzuhalten.1990 stieg ich aus, um mich auf PAM zu konzentrieren. Die Band machte es danach nicht mehr lange; es gab ohnehin eine gewisse Fluktuation. Alle mir bekannten Mitglieder:
Jochen Clauser (gui, voc), Frank-Michael Hahn (gui), Waldo Gronbach (key), Sylvie (key),
Knut Wuchtig (b), Müller (b), Frank Stocker (sax), Olli Deinert (dr), Schnoed (gui, voc)

(1987-1990)

Founded by three students during learning sessions. Over time it developed into a hobby band without serious ambitions or even gigs. Nevertheless a good playground for me to test own songs and learn how to keep a band together. 1990 I left in order to concentrate on PAM. The band ceased to exist some time later after some more fluctuation. The ones I remember playing with the band at least for a while:
Jochen Clauser (gui, voc), Frank-Michael Hahn (gui), Waldo Gronbach (key), Sylvie (key),
Knut Wuchtig (b), Müller (b), Frank Stocker (sax), Olli Deinert (dr), Schnoed (gui, voc)

PAMBAND

Sicher die Band, die mich am meisten geprägt hat. Komplette Bio und allerlei Infos auf www.pamband.de  Die Band spielte konsequent eigene Songs, und mit der Zeit konnte ich ein paar von mir beisteuern. Wir hatten Auftritte im Großraum Stuttgart, nahmen an Wettbewerben teil und waren eigentlich gut unterwegs. Aber irgendwie reichte es nicht ganz, und wir waren uneins über die weitere Vorgehensweise. Einige wollten covern, um Auftritte zu bekommen, und die üblichen Meinungsverschiedenheiten nahmen ihren Lauf. Mastermind Chris hatte dann irgendwann genug und zog sein eigenes Ding auf, bevor er kurz später ohnehin nach Hamburg ging. Und aus PAM wurde

 

 

 

(1988-1991)

For sure the band that influenced me the most. Complete Bio and lots of information on www.pamband.de
The band consequently concentrated on own songs, in the beginning all written by Chris Frank, and over time I could bring in some of mine as well. Or better: some of my fragments developed into songs with Chris’ and the bands’ support and help. „Way of life“ is one of them, and „Free yourself“ as well. We had gigs around Stuttgart, took part in competitions and were good on our way. But somehow it wasn’t yet enough, and we disagreed about the next steps to take. Some wanted to cover songs in order to get more gigs, and the typical and annoying disputes took place. Mastermind Chris had enough and founded another band project. Some months later he left for Hamburg, and PAM became…

BROKEN TOY

Hier war ich nun der Frontmann, ob ich wollte oder nicht. Eigentlich wollte ich. Schrieb dann eine Menge Songs, um das Repertoire auf drei Beine zu stellen: Eigene Songs von mir, eigene Songs von Chris (er erlaubte uns das), und Covers, die zu unserer Besetzung mit zwei Saxen passten. Also ausgesuchtes Material und nicht den typischen Kram, den jede Coverband spielt. Robert Cray, Eurythmics, Gary Moore, Doobie Brothers…ab und zu hatten wir auch einen Auftritt, aber es hielt sich in sehr überschaubaren Grenzen. Am Ende versuchte ich es dann noch auf deutsch und übersetzte einige meiner Songs, aber es singt sich in Englisch halt viel leichter. Trotzdem nahmen wir eine CD auf mit 6 Songs von mir, zwei eingedeutschten von Chris und einer Covernummer mit deutschem Text, den ich heute immer noch gut finde. Plus ein Fragment, das während der Aufnahmen aus einer Laune heraus entstand. Wir haben 10 Stück von der CD gebrannt und mit nach Hause genommen. Danach war die Band leider Geschichte.
Bei PAM und TOY spielten im Laufe der Zeit Lothar Niebert (key), Anja Niebert (voc), Külz (b),
Noop Jansen (b), Müller (b), Christoph Stummer (dr), Mr Beasly (sax, gui, voc), Frank Stocker (sax, voc),
Wenke Walz (sax, voc), Jo Kieferle (key), Chris Frank (voc) und Schnoed (gui, voc).

 

 

 

(1992-1996)

Now I was the front man, whether I wanted or not. In principle I wanted, and I started to write more songs in order to avoid becoming just another cover band. In the end the concept for the set list was to have three equal portions, one being my own songs, the second one some of Chris’ ones (he allowed us to do so), and the third one a hand full of covers which fitted to our setup with two saxophones. Selected material, not the typical stuff which all cover bands use to play. Robert Cray, Eurythmics, Gary Moore, the Doobies. From time to time we had a gig, but not more than one or two per year. Finally I tried to switch to german and translated some of my songs, even though English is so much easier to sing, and we fired the keyboarder. As our last activity we recorded a CD with six songs of mine, two from Chris which I translated as well, a song by Counting Crows for which I wrote a german text that I still like today, plus a sort of fragment that evolved during the recording session and which I, much later, translated into English then (“Hope or desperation”). We produced 10 copies of the CD and took ‘em home with us. Then we parted, and three out of the five left Stuttgart.
Musicians with PAM and TOY: Lothar Niebert (key), Anja Niebert (voc), Külz (b), Noop (b),
Müller (b), Christoph Stummer (dr), Mr Beasly (sax, gui, voc), Frank Stocker (sax, voc), Wenke Walz (sax, voc), Jo Kieferle (key), Chris Frank (voc) und Schnoed (gui, voc).

HEARTBEAT

Nach dem berufsbedingten Umzug nach Schweinfurt fand ich Anschluss an ein Duo, das Unterhaltungsmusik spielte. Eine sehr lehrreiche Zeit in Bezug auf Satzgesang, Probendisziplin, songdienliches Spielen, Singen bei gleichzeitiger Bedienung des Basses, Auftrittsorganisation und vieles mehr. Ich verdanke meinen beiden Mitstreitern sehr vieles, und sie hatten Geduld mit mir. Die Erweiterung mit dem dritten Musiker (mir) eröffnete ihnen aber auch eine enorme Erweiterung des Repertoires, das letztlich aus Country, Rock, Oldies, Schlagern und ein paar Tanznummern bestand. Volkstümliches blieb grundsätzlich außen vor, wenn man mal vom Zillertaler Hochzeits-marsch absieht, der auf Dorfhochzeiten ein Muss und darüber hinaus aber erstaunlich lustig ist. Wir spielten ca. 5 Auftritte pro Jahr, und 2003 stieg ich schweren Herzens aus. Wir haben aber immer Kontakt gehalten und uns zu Sessions getroffen, auch ein paar Events bespielt, und seit letztem Jahr ist Chris Ortloff Schlagzeuger der High Field Band.
Chris Ortloff (dr, voc), Inge Ortloff (key, b, voc), Schnoed (gui, voc, b)

 

 

(1998-2003)

Having moved to Schweinfurt due to professional reasons, I joined a duo which played entertainment music at all kind of events. A very instructive period with respect to harmony vocals, rehearsal discipline, singing while bass playing, event organisation and so on. I owe my two mates quite much, and they were patient with me. The extension with a third man, however, offered them much more possibilities to enhance their set list and their range of styles. In the end the musical portfolio contained Country, Rock, Oldies, Singalongs and a hand full of dance numbers. We played some 5 or 6 gigs per year, more was just not possible  besides job and family, and 2003 I quit after all with very mixed feelings. We never lost contact since then, met for sessions and played a hand full of events together just for fun, and since last year Chris O is playing the drums with the High Field Band.
Chris Ortloff (dr, voc), Inge Ortloff (key, b, voc), Schnoed (gui, voc, b)

LAGER 8 (1998-2003)

Ich hatte nach dem Umzug eine Anzeige im Groschenheft aufgegeben, um Musiker zu finden. Es
meldeten sich eine Handvoll Schwachköpfe, es meldete sich aber auch Chris O (-> Heartbeat), und es meldete sich Jürgen Reeg. Er wolle mit einem Kumpel zusammen Gitarre lernen und ZZ Top spielen. Das klang vergleichsweise gut, und wir kamen zusammen und übten ZZ Top. Dust my broom, Fool
for your stockings, Thank you, Jesus just left Chicago. Mit der Zeit wurde eine Band draus, ohne öffentliche Ambitionen, eher zum Spaß und einfach aus Freude am gemeinsamen Musizieren. Es kamen andere Covers dazu, von Bad Company und Otis Redding, von Westernhagen und Hootie&the Blowfish und so weiter. Auch hier zog ich 2003 aus beruflichen Gründen die Reißleine, blieb den Jungs aber als gelegentlicher Sessionmusiker erhalten (notfalls sogar am Schlagzeug) und spielte mit ihnen später auch zwei Gigs, von denen einer am Ende im Bayrischen Fernsehen landete. Sie heißen heute ERRATICS und haben etliche Personalwechsel hinter sich. Vor ein paar Monaten baten sie mich, beim Abschiedskonzert ihres alten Drummers mitzumachen, und es kamen in der Folge noch zwei weitere Auftritte dazu. Sie sind mittlerweile richtig gut, und es macht Spaß mit ihnen. Im Frühjahr 2018 stehen bereits die nächsten Gigs an…
Am Anfang waren das Jürgen Reeg (voc, gui), Udo Fleischmann (b, gui), Heiko Sandmann (dr)
und ich. Heutige Besetzung: Jürgen (voc, harp), Udo (b), Felix Kemmer (gui), Patrick Fleischer (dr). Und manchmal auch wieder ich (gui, voc)

 

/ ERRATICS (2017 – )

Right after having moved to Schweinfurt I met two guys who were very much into blues rock and especially ZZ Top, and they used to sit together in their free time, trying to train themselves to play the guitar. They were looking for somebody to teach them all those famous riffs and licks: La Grange, Dust my broom, Sharp dressed man, Fool for your stockings, I thank you, Tush and so on. We met several times and made friends. Over time, a band evolved out of these sessions, without public ambitions, just for fun and for the sake of playin’ together. Some more cover songs were added to the program, by Bad Company and Otis Redding, Westernhagen, Hootie&the Blowfish and so on. But also here I tore the rip cord in 2003 for professional reasons again, even though I jumped in as session musician from time to time later on, even on drums, and I played two gigs with the boys of which one even found its way into bavarian television. Nowadays and after quite some fluctuation around the two founders, they call themselves the ERRATICS. Some months ago they asked me to play a farewell concert for their old drummer with ‘em, and I joined them for two more gigs this summer. They’re doin’ really good now, and it’s fun to play with ‘em. The next shows in early 2018 are already fixed.
In the early days the band consisted of Jürgen Reeg (voc, gui), Udo Fleischmann (b, gui), Heiko Sandmann (dr) and myself (gui, voc). Today it’s Jürgen (voc, harp), Udo (b), Felix Kemmer (gui), Patrick Fleischer (dr). And sometimes me again (gui, voc).

 

DGB SONGGRUPPE

Der Kontakt kam über Chris O zustande, sie suchten Mitstreiter für das jährliche Benefizkonzert fürs Schweinfurter Frauenhaus. Ich durfte ein paar Songs vorschlagen, darunter auch eigene, und durfte im Gegenzug bei ein paar anderen Songs des Programms mitspielen. Insgesamt vier dieser Konzerte im Café Vorndran habe ich mitgemacht und dabei allerlei Liedgut gespielt, das mir vorher nicht geläufig war, aber auch die Gelegenheit bekommen, einen alten Polit-Kracher von Ton Steine Scherben zu singen und zu spielen (“Der Traum ist aus”). Und einen Song von David Lindley und einen von Big Country. Und die schnellste jemals gemessene Version von “When tomorrow comes”. Kraftwerks “Model” mit Isi am Keyboard, damals 11 Jahre alt. Auch einen Stoppok gab es. Große Momente mit großen Musikern und Menschen.
Mit mir spielten in diesen Jahren Sonja Stöcklein (gui, dr, voc), Ossi Mitschke (dr, perc), Peter Schüllermann (b, sax, gui, voc), Michael Dietzel (gui, harp, dr, voc), Mickey Bergmann (b, voc), Möff Streit (voc), Thomas “Limbi” Limbach (gui). Und ich (gui, b, voc).

(2000-2003)

A group of unionists, looking for combattants and fellows for the annual charity concert for the women’s house in Schweinfurt. I could choose some songs to feature at the gig, and I played bass or guitar in some others. The set list contained roughly 30 songs, and there were two or three more special guests besides me. The band setup used to change from song to song, most of the members were multi instrumentalists. All in all I played four of these concerts and featured quite some rare songs which I wouldn’t have dared to play with any other band, such as “Der Traum ist aus” by the legendary german political rock band Ton Steine Scherben, but also songs by Stefan Stoppok, Big Country or David Lindley. Plus the fastest ever recorded version of Eurythmics’ “When tomorrow comes”. Or Kraftwerks “Model” with my 11 years old daughter Isi on keyboards. Great moments with great people and musicians.
With me played in these years Sonja Stöcklein (gui, dr, voc), Ossi Mitschke (dr, perc), Peter Schüllermann (b, sax, gui, voc), Michael Dietzel (gui, harp, dr, voc), Mickey Bergmann (b, voc), Möff Streit (voc), Thomas “Limbi” Limbach (gui). And me of course (gui, b, voc)

PLATFORM NUMBER SIX

2009 war Kurzarbeit in Schweinfurt, die Stimmung bei SKF gedrückt….da hatte einer eine Idee. Ein Fest von Mitarbeitern für Mitarbeiter. Es wurden Künstler gesucht, Bands gegründet, ein  riesiges Programm zusammengestellt. Ausschließlich von SKF-Mitarbeitern dargeboten. So entstand die Band, anfangs als Blues-Brothers-Kopie, und dann wurde mehr draus. Im Prinzip immer noch eine Firmenband, aber eben auch bereit, für karitative Zwecke außerhalb SKF anzutreten. Die anfängliche Fluktuation hat sich gelegt, das Repertoire wurde erweitert auf mehr als 30 Songs, darunter auch eine Handvoll von mir, und es geht weiter. Die Band spielte in Lüchow, in Mühlheim, in Bamberg, in Göteborg, in Steyr, in Bodenmais und sogar im Würzburger Gefängnis. Im Vordergrund steht die gemeinsame Mission, die Freude an der Musik. An der Qualität arbeiten wir hartnäckig, aber wir messen uns nicht an professionellen Coverbands.

 

Es sangen und spielten bis heute: Torsten Nordgren (tp), Christiane Ilgenfritz (voc, sax), Gesine Eichhorn (voc), Nicole Egert (voc), Uwe Engelbrecht (voc, perc), Manfred Glahé (dr), Claudia Rossbach (voc), Kerstin Korbacher (sax), Stefanie Heck (sax), Albrecht Nestle (tp), Toni Stürzenberger (tb, harp, acc, voc), Dirk Weippert (key, voc, gui), Nicole Lieb (voc, perc, fl), Christian Daller (gui, mand, sax, voc, b), Jürgen Bruhn (b, ban), Kilian Ungemach (sax) und ich (gui, voc, b).

(2009-today)

During the economic downturn in 2009, the atmosphere in the company I work in was depressed and negative, but a colleague of mine had an idea. An event from employees for employees. He started to look for artists of all kind in our workforce, actors, singers, dancers, bands, and set up a program for the evening. And he founded a band, initially as a Blues Brothers copy act. During the rehearsals the musicians got appetite for more, and the story began. Seven years later, Platform No 6 is in principle still a company band, but we’re also playing at charity events outside SKF. The fluctuation of the early days has ended, we’ve enlarged our set list to more than 30 songs, amongst them a small hand full of my own ones, and it goes on. The band played in the factories of Luechow and Muehlheim, in Bamberg, in Gothenburg/Sweden, in Steyr, in Bodenmais and even in Wuerzburg state prison. Most important to us is our common mission, the joy and fun of playing music together. We’re working hard on the quality of our performance, but we’re not aiming to compete with professional cover bands.
Musicians over the years: Torsten Nordgren (tp), Christiane Ilgenfritz (voc, sax), Gesine Eichhorn (voc), Nicole Egert (voc), Uwe Engelbrecht (voc, perc), Manfred Glahé (dr), Claudia Rossbach (voc), Kerstin Korbacher (sax), Stefanie Heck (sax), Albrecht Nestle (tp), Toni Stürzenberger (tb, harp, acc, voc), Dirk Weippert (key, voc, gui), Nicole Lieb (voc, perc, fl),
Christian Daller (gui, mand, sax, voc, b), Jürgen Bruhn (b, ban), Kilian Ungemach (sax) and myself (gui, voc, b).

 

PAMBAND UNITED (2.0)

Auch hierzu gibt’s die besten Infos auf www.pamband.de. Chris F und ich fanden uns auf StayFriends wieder,. eher zufällig, und kamen wieder in Kontakt und ins Gespräch. Es entstand eine Reunion der Pamband mit fünf Mann. Ohne Bläser und ohne weibliche Gesangsstimmen. Fünf Herren, damals Anfang bis Mitte 40, heute etwas weiter. 2011 hielten wir den ersten Wochenend-Workshop ab, und wir haben den Rhythmus “zweimal pro Jahr” bis heute gehalten. Wir spielen nicht die alten Sachen, sondern bearbeiten neue Songs von Chris und mir, machen daraus Videos oder Audio-Aufnahmen, die zur Veröffentlichung taugen, auch wenn wir keine amtliche Studioqualität anstreben. Es sind intensive und produktive Sessions, in denen es um Musik und nochmals Musik geht. Wir kennen und schätzen uns und sind voller Energie und Leidenschaft bei der Arbeit an unseren Songs. Dass wir diese in dieser Konstellation nicht live werden spielen können, ist uns bewusst, auch wenn wir es 2014 einmal sogar geschafft haben. Aber die Entfernungen sind zu groß (Hamburg <-> Freiburg), und wir haben alle auch noch andere Verpflichtungen. Trotzdem ist diese Band für mich die ideale Formation, um meine Songs auf Tauglichkeit zu testen. Und das eine oder andere Video springt dabei auch noch raus…
Christian Frank (gui, voc), Lothar Niebert (key), Christoph Stummer (dr), Noop Jansen (b), ich (gui, voc).

 

(2011-today)

The best infos on this one you’ll find again on www.pamband.de.
Chris F and myself found each other again on StayFriends, more by accident and some 18 or 19 years after we once parted. Chris visited me in Schwienfurt, and we started to think a reunion with just five of us. No female vocalists, no horns. In autumn 2011 five guys in the middle of the 40s met for a weekend workshop, and since then we’re doing this twice a year. We’re not playing the old songs, but new material written by either Chris or myself, we’re doing audio and video recordings and issue ‘em on youtube. Not aiming for professional quality of course, none of us has enough time for doing so. We’re all fathers, and we’re all hard workers in our respective jobs. Nevertheless these workshops are intensive and productive sessions, focussing on music and nothing else. Far away from five buddies having a fun weekend…we know each other well and respect us deeply, and we’re working on our songs with energy and passion. We know we won’t be able to do live gigs in this constellation being spread all over Germany from Hamburg to Freiburg, even if we did it once at my 50st birthday in 2014. However, to me this band is the ideal formation to test my songs and to work on fragments. Several of my last songs were finished during these sessions, were recorded as samples for the other bands with which I intend to play the songs later on, or even kept on videos…
Chris Frank (gui, voc), Lothar Niebert (key), Christoph Stummer (dr), Norbert Jansen (b), schnoed (gui, voc).

 

THE HIGH FIELD BAND

 “Meine” Band. Es hat lange gedauert, bis ich nochmal einen Anlauf gewagt habe, eine Band zu gründen, die in erster Linie meine Songs spielt. Anlass war eigentlich das “Abschaltfest” in Schweinfurt, bei dem Grüne und Bürgerinitiativen das Ende des AKW Grafenrheinfeld auf dem Schweinfurter Marktplatz feierten. Es sollte Live-Musik geben, und ich wurde von meiner Frau ermutigt, mich zu bewerben. Hierzu brauchte ich ein Programm, eine Band und einen Plan. Also fragte ich die besten Musiker, die ich mir für meine Songs vorstellen konnte, und begann, die Songs auf eine eher akustische Besetzung umzuschreiben bzw. darauf zu testen. Letztlich wurde es dann nichts mit dem Abschaltfest, dafür wurden wir aber zum Neujahrsempfang der GRÜNEN eingeladen und spielten dort im Januar 2016. Natürlich auch ein paar erlesene Covers, aber hauptsächlich eigene Songs. Das lief prima, und als nächstes nahmen wir ein Album auf, das seit Ende 2016 überall im Netz erhältlich ist. Alle Erlöse der CD gehen an karitative Zwecke. Wir spielten einige weitere Konzerte, und das nächste Album ist in Planung.
Chris Ortloff (dr, voc), Chris Daller (b), Nicole Lieb (voc, fl), Albrecht Nestle (tp), Isabelle Schön (keys) und ich.

 

(*2015)

“My” band. It took so long until I dared to give it one more try to found a band focusing on my own songs. It started at the new year’s event of the green party, where my wife was acting as chairwoman of the Schweinfurt section. I was invited to play there, and so I asked the best musicians I know to accompany me. We played 10 of my own songs plus some carefully selected covers from Neil Young to Tracy Chapman. This went pretty fine, and we decided to record an album in our own. This happened from January to August 2016, and since September it’s ready. End of November we issued it on all major internet stores as well. All revenues generated by the album are donated for charity purposes. With this band, I am focusing on acoustic guitars more than before, there are hardly any electric guitar solos left, instead Albrecht is the main soloist with his trumpet. The songs are breathing transparency in this setup, the vocal harmonies have become the main element, and the instruments are doing a precise but decent job. In a way, the songs as such and consequently the lyrics have gained importance. Typical for a singer/songwriter maybe, at least it’s the way I prefer to do music and especially my songs nowadays.
Chris Ortloff (dr, voc), Chris Daller (b), Nicole Lieb (voc, fl), Albrecht Nestle (tp), Isabelle Schön (keys) and schnoed (gui, voc).